Pre-Assessment · Standortkontext · Evidenzübergabe

Bringen Sie den räumlichen Kontext früh ins Pre-Assessment – bevor er Zeit kostet.

Bündeln Sie vorläufige Evidenz zu Landnutzung, Ökologie, Wasser, Hitze und Klima, um Planer, Ökologen, Fachberater und Assessoren zu koordinieren.

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Räumliches Briefing01 / 03

So beginnt Ihre Arbeit

  • Standortinformationen werden erst angefordert, wenn das Konzept bereits weit fortgeschritten ist
  • Umweltnachweise sind über Projektteam, Ökologen und Fachberater verteilt
  • Unklarheit zwischen nützlichem Screening und akzeptablem Nachweis für das angewandte Schema
XN Maps
Kartendieselbe Gebietsgrenze
VergleicheJahre und Indikatoren
Berichtbereit zum Teilen
Früher Kontextvor dem Design Freeze
Evidenzkartefür das Projektteam
Klare Übergabean Assessoren und Fachleute

Konkrete Anwendungsfälle

Nicht „eine Karte erstellen“. Eine Aufgabe abschließen.

Jeder Fall beginnt mit einer professionellen Fragestellung, zeigt den Beitrag von XN Maps im Workflow und benennt das lieferbare Ergebnis.

01

Pre-Assessment und Standortkontext

Die berufliche Fragestellung

Räumliche Themen früh genug sichtbar machen, wenn sie Fachleute, Prüfungen oder andere Planungsentscheidungen erfordern können.

So gehen Sie vor

Zeichnen Sie die Projektgrenze und erzeugen Sie ein erstes Bild zu Landnutzung, Landbedeckung, Wasser, Vegetation, Risiken und Klimakontext.

Was Sie liefern

  • Standortkontext-Paket
  • Karte relevanter Aspekte
  • Briefing für das Pre-Assessment
02

Desk Study zu Landnutzung und Ökologie

Die berufliche Fragestellung

Die Abstimmung mit Ökologen und Projektteam vorbereiten, ohne die Fernerkundungsanalyse mit einem vollständigen ökologischen Assessment gleichzusetzen.

So gehen Sie vor

Untersuchen Sie Landbedeckung, Landnutzung, Vegetation, Wasser, Schutzgebiete und ökologische Vernetzung als vorläufigen Input, der vor Ort zu prüfen ist.

Was Sie liefern

  • Ökologische Kontextkarte
  • Zu prüfende Bereiche
  • Vorläufiger Evidenzindex
03

Vorab-Screening zu Hochwasser und Oberflächenwasser

Die berufliche Fragestellung

Früh erkennen, ob der Standort detailliertere amtliche Daten oder eine fachliche Hochwasserrisikobewertung erfordert.

So gehen Sie vor

Nutzen Sie verfügbare Wasser-, Versiegelungs- und Risikolayer als ersten Filter und wechseln Sie anschließend zu aktuellen behördlichen Karten und qualifizierten Fachleuten.

Was Sie liefern

  • Wasserbezogenes Vorab-Screening
  • Checkliste fehlender Daten
  • Briefing für den FRA-Spezialisten
04

Kontext für Klimaresilienz

Die berufliche Fragestellung

Dem Team ein räumliches Bild des historischen Klimas und der Oberflächenwärme geben, ohne es als vollständige Klimarisikobewertung darzustellen.

So gehen Sie vor

Kombinieren Sie regionale Temperaturdifferenz, LST, UTFVI, Vegetation, Wasser und Versiegelung, um die Resilienzfragen auszurichten.

Was Sie liefern

  • Klimatisches Gesamtbild
  • Hitze-Wasser-Grün-Karten
  • Input für den Risikoworkshop
05

Evidenzübergabe an das BREEAM-Team

Die berufliche Fragestellung

Gebietsgrenze, Zeitraum, Legende und Quelle nachvollziehbar halten, wenn derselbe Nachweis zwischen Planern, Beratern und Assessoren weitergegeben wird.

So gehen Sie vor

Bündeln Sie die relevanten Karten in einem editierbaren Bericht und versehen Sie jedes Ergebnis mit Metadaten und Grenzen, die anhand des geltenden Handbuchs zu prüfen sind.

Was Sie liefern

  • Vorläufiges Evidenzpaket
  • Teilbarer Bericht
  • Verzeichnis von Quellen und Grenzen

Vom Briefing zum Ergebnis

Ein Workflow, der zu Ihrer Arbeit passt.

  1. 01

    Risiken früh sichtbar machen

    Analysieren Sie den räumlichen Kontext, solange Planungsentscheidungen noch offen sind.

  2. 02

    Fachleute einbinden

    Teilen Sie Karten und Fragen mit Ökologen, Hochwasserberatern, Planern und Assessoren.

  3. 03

    Evidenz prüfen

    Prüfen Sie jedes Ergebnis gegen das geltende BREEAM-Schema, die Version, das Land und das Handbuch.

XN Maps in Ihrem Prozess

Drei Module. Klare Aufgaben.

Nutzen Sie sie einzeln oder als Weg: Klimakontext, lokale Analyse und Veränderung im Zeitverlauf.

01

Lokale Analyse · mehrere Layer

Kartengenerator

Von der Gebietsgrenze zu Karten, KPIs und Umweltdossier in einem durchgängigen Workflow.

  • 130+verfügbare Analysen
  • 11aktive Kategorien
  • 2017–heuteZeitreihe
Modul entdecken
02

Veränderung · Zeit und Indikatoren

Satellitenvergleich

Vorher, nachher und die Differenz werden zu einer verständlichen Geschichte.

  • 8Basisindikatoren
  • 4koordinierte Ansichten
  • 2–6Vergleichselemente
Modul entdecken
03

Klima · Verwaltungsebene

Makro-Kartengenerator

Von der klimatischen Referenzperiode zu einer Arbeitskarte für großräumige Gebiete.

  • 1961–90klimatische Referenzperiode
  • 2023–25jüngster Zeitraum
  • 100 mStandardauflösung
Modul entdecken

Überprüfbarer Kontext

Unterstützt den Prozess. Verspricht keine Credits.

BREEAM bewertet Kategorien wie Resilienz, Landnutzung und Ökologie sowie Umweltverschmutzung. Die Zertifizierung erfordert einen zugelassenen Assessor, die Kriterien des geltenden Standards und Qualitätssicherung. Die Karten der Suite können die Arbeit vorbereiten, bestimmen jedoch weder Rating noch Konformität.

Klare Verantwortlichkeiten

XN Maps beschleunigt Ihre Analyse. Ihr Fachwissen bleibt entscheidend.

XN Maps unterstützt Screening, Wissensaufbau und Kommunikation. Das Produkt ersetzt weder amtliche Quellen noch Erhebungen, Fachprüfungen oder professionelle Verantwortung.

FAQ

Bevor Sie XN Maps in Ihren Prozess übernehmen.

Was Sie vor dem Start der Analyse wissen sollten.

01Garantieren die Analysen BREEAM-Credits oder ein Rating?

Nein. Credits und Rating hängen von Schema, Version, Kriterien, akzeptierten Nachweisen, Assessor und Qualitätssicherung ab. Die Suite liefert Kontext und vorläufige Evidenz, die geprüft werden müssen.

02Ersetzt die Suite Ökologen oder Hochwasserrisiko-Fachleute?

Nein. Sie kann die Desk Study ausrichten und vertiefungsbedürftige Bereiche sichtbar machen. Begehungen, Bewertungen und Unterzeichnungen müssen von den im geltenden Handbuch geforderten Fachleuten durchgeführt werden.

03Reichen die Risikokarten für eine FRA aus?

Im Allgemeinen nicht. Die BREEAM Knowledge Base weist selbst darauf hin, dass viele Hochwasserrisiken standortspezifisch sind und aktuelle Daten sowie fachlichen Input erfordern.

04Welche BREEAM-Version wird unterstützt?

Die Suite implementiert keinen Rechner für eine bestimmte Version. Sie liefert georäumliche Evidenz, die der Berater dem für das Projekt registrierten Schema, Land und Handbuch zuordnen muss.

05Ist iLoveNatura eine BREEAM-Zertifizierungsstelle?

Nein. XN Maps ist ein unabhängiges Produkt für räumliche Analysen und stellt keine BREEAM-Zertifizierungen aus.

Mit einem realen Fall beginnen

Setzen Sie XN Maps für Ihr Gebiet ein.

Starten Sie selbstständig auf iLoveNatura oder besprechen Sie mit dem Team den passenden Workflow.